Politik-Meldungen zur Solarenergie
Weltpolitik: Irankrieg treibt erst die Ölpreise – RENIXX World zeigt, wann Erneuerbare Energien profitieren
Münster – Der Irankrieg bringt massive Veränderungen in der geopolitischen und energiewirtschaftlichen Architektur mit sich. Unterschiedliche Interessen der Staaten führen zu Verwerfungen, wie sie in der jüngeren Geschichte kaum dagewesen sind, und zu einem noch nicht absehbaren neuen Gleichgewicht der Kräfte. Der Prozess ist noch im Gange; energiepolitisch könnten am Ende die erneuerbaren Energien profitieren. weiter...
Was Wirtschaftsministerin Katherina Reiche überraschend auf einer Öl- und Gaskonferenz in den USA fordert
Münster – Der energiepolitische Kurswechsel der Bundesregierung wird immer offensichtlicher. Das zeigt sich besonders deutlich nach einem Auftritt von Katherina Reiche auf einer großen Öl- und Gaskonferenz in den USA. weiter...
Mehr Nachhaltigkeit und Effizienz im Fokus: ISFH erhält 6 Mio. Euro EFRE-Mittel für PV- und Wärmepumpen-Forschung
Hannover/Emmerthal - Innovative Energietechnologien sind ein Schlüssel zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit und zur Versorgungssicherheit. Niedersachsen investiert jetzt gezielt in die Forschung für Photovoltaikmodule und Wärmepumpensysteme. Ein neues Projekt am Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal setzt damit wichtige Impulse für die Energiewende. weiter...
Vertrauensverlust bei Stromspeichern: Speicherverband BVES kritisiert BNetzA und warnt - Hochlauf wird Stecker gezogen
Berlin - Der Bundesverband Energiespeicher Systeme e.?V. (BVES) warnt vor einer akuten Krise in der Speicherbranche. Aktuelle Äußerungen der Bundesnetzagentur (BNetzA) untergraben nach Ansicht des Verbands den gesetzlich verankerten Vertrauensschutz und könnten dem Hochlauf den Stecker ziehen und so den Aufbau dringend benötigter Flexibilitätskapazitäten in Deutschland massiv verzögern. weiter...
Atomkraftwerke: 15 Jahre Fukushima Super-GAU - Japanische Energiepolitik im Wandel
Tokio – Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9 und der folgende Tsunami die Ostküste Japans mit verheerender Kraft. Die Naturkatastrophe führte zum schwersten Nuklearunfall seit Tschernobyl im Jahr 1986. Mehrere Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi gingen in Kernschmelze, radioaktive Stoffe traten aus, und mehr als 160 000 Menschen mussten ihre Heimat verlassen. weiter...
Warum Ursula von der Leyen jetzt die Atomkraft neu entdeckt – und was Frankreichs Atomschutz damit zu tun hat
Münster – Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf dem Kernenergie-Gipfel in Paris auf die Schlüsselrolle von Kernenergie und erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion verwiesen. Was auf den ersten Blick wie eine energiepolitische Kehrtwende aussieht, hat einen deutlich tieferen Hintergrund. weiter...
Katherina Reiche und der Mythos Solarförderung: Warum Betreiber keine 7 Cent pro Kilowattstunde staatliche Förderung erhalten
Münster – Mit dem geplanten Wegfall der staatlichen Förderung für kleine Solaranlagen durch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche wird der Eindruck erweckt, dass der Staat dadurch massiv Geld einsparen könnte. Eine aktuelle Analyse, auf die das Handelsblatt verweist, legt dies nahe. Doch diese Rechnung greift zu kurz und geht nicht auf. weiter...
Iran-Konflikt treibt Öl- und Gaspreise: Deutsche Rohöl-Importe aus Nahost bleiben 2025 gering
Münster/Wiesbaden - Die Angriffe auf die Gas- und Ölproduktionsanlagen im Zuge des Iran-Konflikts in den Ländern des Nahen Osten und die Blockade der Straße von Hormus haben zu einem drastischen Anstieg der Öl- und Gaspreise geführt. In den Fokus rückt die Frage der Versorgungssicherheit und Importabhängigkeit. Für Deutschland zeigt die Statistik 2025: Nur ein kleiner Teil des Rohöls stammt aus der Region. weiter...
Solar-Mythos der Katherina Reiche: Warum die fixe Einspeisevergütung für Solaranlagen keine klassische Subvention ist
Münster - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt die Förderung kleiner Photovoltaikanlagen infrage. In der politischen Debatte wird die feste Einspeisevergütung regelmäßig als staatliche Vollförderung dargestellt. Tatsächlich liegt die Vergütung für neue kleine Dachanlagen – je nach Anlagentyp – derzeit bei rund 7 bis 8 ct/kWh. Doch die Gleichsetzung mit einer klassischen Haushaltsförderung ist unvollständig, denn der eigentliche EEG-Vermarktungsmechanismus des Solarstroms wird fast immer ausgeblendet. weiter...
Neuer Brennstoffzwang im Heizungskeller: Warum das neue Heizungsgesetz niemandem hilft und Verbraucher wie Industrie ratlos lässt
Berlin – Die Bundesregierung hat nach monatelanger Verzögerung zentrale Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) vorgelegt. Politisch wird damit die Abschaffung des – rechtlich nicht eigenständig existierenden – sogenannten „Heizungsgesetzes“ angekündigt sowie die Schaffung eines neuen, technologieoffenen Rechtsrahmens für den Gebäudebestand. Statt zusätzlicher Klarheit wird vielmehr mit anhaltender Verunsicherung bei Heizungsbranche, Verbrauchern und Industrie gerechnet. weiter...
Britisches Atomkraftwerk Hinkley Point C verzögert sich weiter und wird teurer – Atomstrom kostet mindestens 15 Cent pro Kilowattstunde
Paris / London – Der französische Energieversorger EDF hat die Fertigstellung des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C erneut verschoben. Der erste Reaktor des 3,2-GW-Kernkraftwerksprojekts in Somerset soll nun voraussichtlich 2030 in Betrieb gehen, fünf Jahre später als geplant. weiter...
Allianz aus Hamburg schlägt Alarm: Reiches Netzpaket schadet Wirtschaftsstandort und bedroht Ausbau der Erneuerbaren
Hamburg - Mehr als 20 Hamburger Energieunternehmen fordern die CDU auf, die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum „Netzpaket“ abzulehnen. In einem offenen Brief warnen Sie davor, dass die Reform den Ausbau Erneuerbarer Energien ausbremsen, Kosten erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Hamburg gefährden könnte. weiter...
